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Aktivitäten, auf die hingewiesen werden muss!

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Heimatfreund Günther verpasste den Stauten und Büschen im Verkehrskreisel einen Herbstschnitt. Nun ist die Blütenpracht der vergangenen Wochen in ein gepflegtes Grün verwandelt worden und der Kreisel wartet darauf, in wenigen Wochen mit einem Weihnachtsbaum geschmückt zu werden.

 

Die Anschaffung eines Elektrokleintransporters ist auf den Weg gebracht worden, zumal eine großzügiger Spender gefunden werden konnte.
Des weiteren wurde eine Bewerbung zum diesjährigen Klimaschutzpreis der Gemeindeverwaltung und Westnetz eingereicht.
Sobald Ergebnisse vorliegen wird berichtet.


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Erneut geht der Heimatverein neue Wege.
Um einen kleinen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, wurde eine s,g, Stecker-Photvoltaikanlage angeschafft. Sie soll einen Teil des Grundbedarfs an elektrischer Energie “klimafreundlich” zur Verfügung stellen und dadurch auch die laufenden Stromkosten reduzieren helfen. Schon in wenigen Jahren dürfte die Anlage amortisiert sein.

Darüber hinaus laufen derzeit Verhandlungen zur Anschaffung eines Elektrokleintransporters, den aufzuladen ebenfalls über die Photovoltaikanlage erfolgen könnte.


Annette

Die Nachricht vom Tod unserer Kreiselwartin Annette Hartmann hat uns sehr getroffen. Es fällt schwer, die passenden Worte für das Unfassbare zu finden. Wir Heimatfreunde werden Annette als einen liebenswerten und hilfsbereiten Menschen in Erinnerung behalten, die übers Jahr die Bevölkerung mit einem gepflegten und schönen Verkehrskreisel erfreut hat.
Unsere Gedanken sind in dieser schweren Zeit bei den Angehörigen, denen wir Kraft und Zuversicht wünschen.


Rastplatz in der Breitenbach

Der Oktober begann mit dem vermutlich letzten Freischneideeinsatz des Jahres. Drei Heimatfreunde fanden sich ein, um die Rastplätze in der Breitenbach und am Backes zu mähen. Bei der Gelegenheit wurde auf der Eierecke der Infostand mit neuen Flyern bestückt und zahlreiche Mülleimer geleert. Nun kann der Herbst kommen.

Rastplatz am Backes

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Freie Sicht ins Hellerthal: Die Zeppenfelder Heimatfreunde haben mit  Einverständnis der Waldgenossenschaft eine Ruhebank am Langen Holz  aufgestellt. Dort war in Folge von Kalamitätsschäden ein großer  Fichtenbestand abgeholzt worden, was nunmehr eine freie Sicht auf  Zeppenfeld bis nach Neunkirchen und Salchendorf ermöglicht. Für die  Ruhebank, die auf 370 m Höhe steht und von der Eierecke aus zu Fuß in  knapp 15 Minuten zu erreichen ist, wurden aufgearbeitete Restbestände  verwendet. Die Heimatfreunde sind sich sicher, dass die neue Rastmöglichkeit  gerne angenommen wird.

Auf dem Rückweg wurden noch einige Ruhebänke frei geschnitten und der Müll eingesammelt.


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Der Verkehrskreisel bedurfte der Pflege und der Versorgung mit Wasser. Drei Heimatfreunde nahmen sich seiner an, um Unkraut zu entfernen, einige Pflanzen in Form zu bringen und eben mit Wasser zu  versorgen.
Zwei weitere Heimatfreunde versorgen derweil alle zwei Tage die Blumenkästen an den Ortseingangstafeln und an der Fußgängerbrücke in der Enge mit Wasser.


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Heimatverein Zeppenfeld geht neue Wege.
96 Ruhebänke unterhält der Heimatverein, was eine kontinuierliche  Erneuerung von zumeist durch die Witterung unbrauchbar gewordener  Banklatten erfordert. Aufgrund guter Erfahrungen der Altenseelbacher  Heimatfreunde wollen nun auch die Zeppenfelder vermehrt auf Banklatten  aus recycelten Kunststoff setzen. Eine erste Bank wurde am Fahrradweg in der Lindestraße Ecke Talstraße ausgetauscht, die zudem von einem  Neunkirchener Ehepaar gestiftet wurde. Zwar werden grundsätzlich alte,  noch brauchbare Banklatten aus Holz wieder aufgearbeitet und weiter  verwendet, um jedoch komplett alteä Bänke austauschen zu können, hoffen  die Heimatfreunde auf weitere Spenden. Der Geschäftsführer des  Heimatvereins Manfred Hoffmann nimmt gerne auch noch so kleine  Geldbeträge entgegen.


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Fussweg-Kalte-Wiese-in-2021 (1a)

Aus der Bevölkerung wurde der Wunsch geäußert, ob man nicht in der Lindenstraße und am Fußweg in der Kalten Wiese eine Ruhebank aufstellen könnte. An beiden Stellen lädt die in Hellertal und das Lauschen der Natur zum verweilen ein. Da noch zwei Bänke aus Altbeständen vorhanden waren, konnte dem Wunsch in kürzester Zeit entsprochen werden.
Bei dieser Gelegenheit wurde eine weitere Ruhebank auf dem Rassberg gerichtet und mit überarbeiteten Latten versehen.


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Acht Heimatfreunde hatten sich eingefunden, um die Anlage rund ums Denkmal zu pflegen. Der Vorplatz wurde gemäht und aufgeräumt, die darunter liegende Wiese gemäht. Trotz sommerlicher Temperaturen und schweißtreibender Arbeit waren die Akteure sichtlich zufrieden mit ihrem Werk.


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Die Heimatfreunde Lars und Burkardt erhielten jüngst eine Einweisung in  die Technik des vereinseigenen Treckergespanns. Nach den Hinweisen auf  besonders sicherheitsrelevante Stellen am Gespann erfolgte eine Schulung in die Bedienung des Altertümchens und abschließend eine Probefahrt.  Dabei zeigte sich, dass Heimatfreund Lars bereits entsprechende  Erfahrungen besaß und sogar (im zweiten Anlauf) rückwärts in die Garage  einzuparken vermochte.

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Sechs Heimatfreunde teilten sich in zwei Arbeitstrupps auf, um in Sachen Landschaftspflege tätig zu sein. Die Rastanlage am Backes wurde gemäht und zahlreiche Ruhebänke auf der Zeppenfelder Südseite frei geschnitten.
Nachdem das Siphon im Brunnen in der Breitenbach mehrfach entwendet oder herausgerissen und die Abläufe verstopft wurden, wurde eine vandalensichere Abdeckung angebracht. Zu guter letzt wurden noch verschlissene Gummipuffer eines Waldsofas ausgetauscht.

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An einem Samstag im August wurden umfangreiche Pflegemaßnahmen durchgeführt. Zunächst fanden sich vier Heimatfreunde vormittags ein, um auf dem Verkehrskreisel das Unkraut zu entfernen und die Büsche zu schneiden (solange die Akkus es hergaben.

Am Nachmittag trafen sich erneut vier Heimatfreunde, um in der Denkmalsanlage die Hecken und Büsche zurück zu schneiden. Einige Tage zuvor hatte Heimatfreund Günther oberhalb des Denkmals das Gras zurück geschnitten. Die Wiese unterhalb des Denkmals wird dagegen erst nach ende der Blühzeit gemäht werden.
 

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Backen für Flutopfer Internet

Eine überwältigende Spendenbereitschaft konnten am vergangenen Samstag die Zeppenfelder feststellen. Der Heimatverein Zeppenfeld e.V. und die Krabbelgruppe des CVJM Wiederstein Zeppenfeld e.V. hatten mit Unterstützung der Metzgerei Scholl, der Bäckerei Krämer und zahlreichen Materialspenden frische Ofenplätze und Waffeln gebacken und zum Mitnehmen gegen Spende angeboten. Ergänzend kam noch eine Spende der ortsansässigen "Nöngrierer Jonge" hinzu, die mit den Alterskameraden ein Spanferkel gebraten hatten. Insgesamt 3.688,25 € wurden gesammelt und der Aktion Lichtblicke e.V. für deren Unwetterhilfe überwiesen.

Besonderer Dank gilt unserem Beisitzer Lutz Neuser und seiner Frau Sarina, die die Aktion organisiert haben.


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Insgesamt 29 Ruhebänke wurden an einem Arbeitstag freigeschnitten. Vormittags waren drei Mann zweieinhalb Stunden und nachmittags nochmals drei Mann drei Stunden unterwegs, um Bänke und Rastanlagen frei zuschneiden, den Müll zu entsorgen und aufzuräumen. Die festgestellten Schäden an den Ruhebänken hielten sich in überschaubaren Grenzen. Der Optik wegen könnten einige Bänke einen neuen Anstrich vertragen, aber angesichts der “Personaldecke” und der Wetterlage wird das wohl noch einige Zeit brauchen.


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Der Juli begann mit umfangreichen Pflegearbeiten im Verkehrskreisel. Das Unkraut wurde entfernt, der Boden gelockert und die Blumen gedüngt und bewässert.
Auch die Blumenkästen der beiden Ortseingangstafeln und der Hellerbrücke wurden mit Wasser versorgt.


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Noch vor dem ersten Wochenende im Juli fanden sich drei Heimatfreunde, um die Rastanlage am Backes zu mähen. Anschließend  ging es zum Denkmal, wo der Platz gemäht und einige Bäume beschnitten wurden. Auf dem Rückweg ins verdiente Wochenende wurde noch eine Ruhebank am Denkmalsweg freigeschnitten.

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Die Juniaktivitäten begannen, womit die Maiaktivitäten endeten. Auf der Zeppenfelder Nordseite wurden einige Ruhebänke und die Wandertafel vom hohen Bewuchs befreit. Darüber hinaus wurde eine Ruhebank vom unteren Friedhof geborgen, um sie die Tage instand zu setzen

Des weitere wurde der Abfalldienst durchgeführt, wobei erneut festgestellt werden musste dass in der Rastanlage in der Breitenbach das Überlaufsiphon entwendet worden war. Insgesamt vier Mal wurde der Brunnen verstopft bzw. wieder frei gearbeitet. Ein Hinweisschild auf eine nicht vorhandene Wildkamera soll weiteren Verstopfungen vorbeugen.


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Die Rastanlage in der Breitenbach wurde gemäht. Dabei gab der nun schon knapp dreißig Jahre alte Freischneider erneut seinen Geist auf. Aufgrund der wirtschaftlich nicht mehr lohnenden Reparaturkosten wurde ein neuer angeschafft.
Der Kreisel wurde wiederholt mit Wasser versorgt, ebenso die Blumenkästen an den Ortseingangstafeln und der Brücke über die Heller.
Der Dorfbrunnen wurde gewartet und unregelmäßig der Müll eingesammelt und die Hundekottütenspender mit Nachschub versorgt.

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Die Pflege und Wartung von Ruhebänken stand auf dem Programm. Auf dem unteren Friedhof erhielt eine Ruhebank eine neue Latte bzw. wurde komplett überarbeitet. Eine rote Ruhebank auf der Eierecke erhielt ebenfalls einen neuen Schutzanstrich.
Auf der Eierecke musste bei einem Waldsofa mit Wippfunktion zwei Puffer ersetzt werden, wovon auf wundersamer Weise einer verschwunden war.

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Zwei Heimatfreunde waren unterwegs, um den Rastplatz am Backes in der Rothenbachstraße zu mähen. Anschließend ging es hoch zur Eiereckrüber zum Rastplatz in der Breitenbach, zum Langen Holz und wieder runter zur Struthstraße, wobei weitere Ruhebänke freigeschnitten wurden und der Müll entsorgt wurde. Leider wurden in der Struthstraße unmittelbar vor dem Mülleimer und der Ruhebank vier große Hundehaufen mit dem Rasenmäher überfahren. War echt Scheiße, die aus dem Rasenmäher heraus zu puhlen.

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Baum fällt bzw. der Maibaum wurde vom Kreisel geholt. Anschließend setzten die Kreiseltruppe  frische Blumen, die vom vorherigen Kreiselwart Günther zur Verfügung gestellt worden waren.


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Aus der Bevölkerung wurde der Gemeindeverwaltung gegenüber der Wunsch nach weitere Sitzbänken auf dem Friedhof geäußert, dem der Heimatverein gerne nachkommen konnte. Jeweils auf dem unteren und oberen Friedhof wurde eine schwere und trotzdem bewegliche Ruhebank aufgestellt. So kann flexibel auf die sich verändernde Grabbelegung und begleitender Sitzmöglichkeiten reagiert werden.


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Die Sachbeschädigung am Brunnen in der Rastanlage in der Breitenbach wurde zum Anlass genommen, die gesamte Wassergewinnungsanlage Hohe Struth der jährlichen Inspektion zu unterziehen. Sämtliche Sammelbrunnen und Wasserstollen wurden auf ihren Zustand und Funktionsfähigkeit überprüft. Sie befanden sich im altersgemäßen unverändert guten Zustand. Ganz nebenbei absolvierte unser Heimatfreund Lutz eine Treckerfahrstunde.

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Geht´s noch, oder Herr lass Hirn vom Himmel regnen!

Erst das Abflußsiphon rausreissen und dann den  Ablauf und auch den Überlauf verstopfen. Es brauchte eineinhalb Stunden, und einen blutigen Daumen, um die Funktionsfähigkeit wieder herzustellen!

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Beim anschließenden Müll einsammeln wird man vor die Frage gestellt, warum man einen Hundekottütenspender nicht nutzen kann und lieber den Haufen direkt vor dem Mülleimer liegen lässt?!?


Wie schon Eingangs erwähnt:
 

Geht´s noch, oder Herr lass Hirn vom Himmel regnen


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Die Heimatfreunde Günther, Werner und Rüdiger sorgten für frische Blumen, die von der Gärtnerei Jung gestiftet worden waren.Sechs Blumenkästen wurde bestück und damit die beiden Ortseingangstafeln und die Brücke über die Heller in der Enge verschönert. Darüber hinaus wurden die Blumenbeete vor Heimatverein und am Dorfplatz sommerlich geschmückt.

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Leider musste festgestellt werden, dass der frisch aufgefüllte Hundekottütenspender am Zeppenfelder Hauptbahnhof abgeschraubt und entwendet worden war.


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Der Mai begann gleich zwei Arbeitseinsätzen. Die neue Kreiseltruppe um Heimatfreundin Annette traf sich im Verkehrskreisel, um selbigen vom Unkraut zu befreien.
Nachdem der vereinseigene Trecker erfolgreich vom TÜV abgenommen worden war, wurde er sogleich in Sachen Bankpflege eingesetzt. Eine Woche zuvor waren in der Werkstatt neue und alte Banklatten aufgearbeitet und rubinrot angestrichen worden. Eine rege genutzte Ruhebank auf der Eierecke, rechts neben dem Jubiläumskreuz stehen, wurde damit ausgestattet. Die alten mehr als zehn Jahre alten Latten waren teilweise angefault.


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Der Coronaschutzverordnung entsprechend fanden sich Familienmitglieder, um den Maibaum im Verkehrskreisel aufzustellen. So sehr der Baum begrüßt wurde, so sehr wurde das gemeinschaftliche Aufstellen in früheren Jahren vermisst. Alle hoffen, dass dies im nächsten Jahr wieder möglich sein wird.

In der letzten Aprilwoche wurde in der Werkstatt die rote Bank auf der Eierecke aufgearbeitet. Eine Latte wurde getauscht und alle mit einem neuen Anstrich versehen. Nach langer Trocknungszeit konnte die Bank wieder aufgestellt/montiert werden.
Bei dieser Gelegenheit wurden auf der Zeppenfelder Südseite die Mülleimer geleert und die Hundekottütenspender und Fleyerspender mit Nachschub versorgt.

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“Vor dem Langenholz” lädt eine Sitz- und eine Liegebank zum verweilen ein, zumal ein wunderschöner Blick über das Hellerthal geboten wird. Die Banklatten der Sitzbank wurden erneuert, da Materialermüdung zu erheblichen Beschädigungen geführt hatte.

Balenbachseifental

Diese kunstvoll eingefasste Ruhebank steht im Bahlenbachseifental und wird hoffentlich nach Abtransport des Holzes noch zu nutzen sein!


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Rund um die Ruhebank unterhalb des Friedhofs sieht es immer öfters aus, als ob die Vandalen gehaust hätten. Es handelt sich um Verpackungsmaterial von Essen aus dem benachbarten Imbiss, dass einfach in die Landschaft geworfen wird.
Da die morschen Banklatten eh erneuert werden sollten und mussten, wurden sie demontiert und zunächst NICHT durch neu Latten ersetzt.
Vielleicht regt das Hinweisschild zum nachdenken an?

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Die Ruhebank wurde schon vermisst und beim Ordnungsamt zur Anzeige gegeben. Zeitgleich wurde die aufgearbeitete Bank montiert. Schau mer mal, wie schnell sie vermüllt wird!


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Der April startet mit der Inbetriebnahme des Dorfbrunnens. Das alte im Umlaufverfahren genutzte Wasser wurde abgepumpt und die Filteranlagen gereinigt. Der Dorfbrunnen selbst wurde ebenfalls mit dem Hochdruckreiniger gesäubert. Abschließend wurde frisches Grundwasser in den Vorratsbehälter gefüllt und der Brunnen in Betrieb genommen.

Parallel dazu wurden die vom Heimatverein betreuten Abfalleimer geleert und Hundekottütenspender mit Nachschub versorgt.

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Sackwaage

Die Aufarbeitung des Archivs wurde weitestgehend abgeschlossen. Zuletzt wurden alle im Archiv ausgestellten/gelagerten Gegenstände von Hans und Rüdiger erfasst und von Joachim zugeordnet. Der Nachlass vom SG Zeppenfeld und MGV wurde NICHT erfasst.
Abschließend kann festgestellt werden, dass sich keine Schätze oder lohnenswerte Exponate für "Bares für Rares" oder Ähnliches gefunden haben.
Es ist ein multimediales und interaktives, 33 Seiten umfassendes Fundstellenverzeichnis der vorhanden Drucksachen (Bücher, Schriften, Ausarbeitungen, Blattsammlungen, Artikel), Exponate (Ausstellungsstücke ect.), Filme (VHS, DVD, Super 8, Digital), Fotos (Glas, Dia, Papier, Holz, Digital), Karten (Originale, Kopien) und auch vom Inventar des Heimatvereins geschaffen worden, dass nur digital zugänglich ist und genutzt werden kann.
Das Fundstellenverzeichnis wird laufend ergänzt und erweitert.

In entsprechenden pdf-Dateien ist alles gelistet und beschrieben.
In der digitalen Version kann man gezielt suchen, sich alles bildlich anzeigen lassen und in vielen Fällen auch den Inhalt direkt aufrufen/starten (z.B. Fotoschows, Filme, Ausarbeitungen zur Heimatgeschichte, Bedienungsanleitungen unsere Gerätschaften und und und).
Interessierte können auf Wunsch das Fundstellenverzeichnis nach jeweiligem Interessensgebiet in Augenschein nehmen. Hierzu sind der 1. Vorsitzende und der Geschäftsführer des Heimatvereins in der Lage.


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Die Gruppe Tannenwald bzw. der heutige Fledermausstollen wurde der jährlichen Inspektion unterzogen. Es konnten keine gravierenden Veränderungen festgestellt werden.
Leider fanden sich keine Anzeichen, dass sich seit der Stollenöffnung im Jahr 2017 Fledermäuse oder Amphibien angesiedelt haben.

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Auch in diesem Jahr wurde wieder der Weihnachtsbaum im Verkehrskreisel und der Weihnachtsstern auf dem Denkmal aufgestellt. Der Pandemie und den aktuellen Schutzverordnungen entsprechend ließ sich dies nicht im üblichen Rahmen verwirklichen.

Auf die Mitwirkung von sonst bis zu zwanzig Interessierten musste leider verzichtet werden, ebenso auf Grillwürstchen und warme Kaltgetränke. Die Arbeiten wurden in einzelne Gewerke aufgeteilt und jeweils mit absoluter Mindestbesetzung abgearbeitet. Maschinenführer, Schwindelfreie und Familienangehörige waren vorrangig tätig. In diesem Jahr zeigt sich die Weihnachtsbaumbeleuchtung  dank innovativem Handeln des Hauses B. von besonderer Akkuratesse.
Insgesamt konnte zwar festgestellt werden, dass sich mit wenigen Akteuren zielgerichteter arbeiten lässt, jedoch fehlt die Gemeinschaft, auf die wir im kommenden Jahr hoffen.


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Übergabe von zwei Sofas auf dem Spielplatz in der Kalten Wiese an die Gemeindeverwaltung Neunkirchen!

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Der Heimatverein löste sein Versprechen ein, den ihm zugedachten und mit 5.000,- € dotierten Neunkirchener Heimatpreis ins Dorf zurück geben zu wollen.
Zu Abschluß zahlreicher Investitionen wurden auf Wunsch einiger Eltern und mit Rücksprache der Gemeindeverwaltung ZWEI Sofas auf dem Spielplatz  “In der Kalten Wiese” aufgestellt. Zeitgleich wurden drei Wippfiguren aufgearbeitet.
Bereits Anfang September wurde auf Wunsch von Wanderern und nach Rücksprache mit der Haubergsgenossenschaft auf der “Schönen Aussicht”  ein Waldsofa aufgestellt.
Ende August wurde der Brunnen in der Rastanlage in der Breitenbach neu aufgemauert und abgedichtet.

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Das restliche Preisgeld und einiges mehr wurde in die Reparatur des vereinseigenen Treckers gesteckt. Seine zahlreichen Einsätze für unsere Dorfgemeinschaft machen ihn zu einem unverzichtbaren Arbeitsgerät des Heimatvereins.


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Eine abgestorbene Lärche drohte auf die Schautafel vor dem Fledermausstollen zu fallen. Nach Rücksprache mit der Haubergsgenossenschaft wurde der Baum von zwei fachkundigen Heimatfreunden zielsicher umgelegt und in handliche Stücke zerlegt.


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Eine Daueraufgabe des Heimatvereins zeigt ihre Schönheit, nämlich die Pflege des Verkehrskreisels. Regelmäßiges Unkraut entfernen und noch öfters gießen lassen die Blumen leuchten. Auch die Blumenbeete an den Ortseingangsschildern, der Brücke über die Heller und auf dem Dorfplatz und vor dem Heimatverein wurden unregelmäßig aber ausreichend versorgt.


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Standort Schöne Aussicht

Drei Heimatfreunde mühten sich ab und stellten die erste von drei neuen Waldsofas auf. Mit Genehmigung der zuständigen Haubergsgenossenschaft wurde ein Standort gewählt, der aufgrund des Windwurfes der vergangenen Jahre einen phantastischen Blick übers Hellerthal Richtung Burbach-Wahlbach erlaubt. Der Heimatverein Zeppenfeld gibt damit einen ersten Teil des Heimatpreises an die Bevölkerung zurück.


Heimatpreis 2

Dem Heimatverein Zeppenfeld e.V. wurde von der Gemeinde Neunkirchen für das langjährige Engagement, der Bevölkerung ein besonderes Identifikationsmerkmal zu ihrer Heimat zu bieten, der Heimatpreis 2.0 verliehen.

Das in nachfolgender Bewerbung aufgeführte Engagement rund um den Verkehrskreisel überzeugte die Jury.

Eines der vielen Projekte, mit dem sich der Heimatverein Zeppenfeld e.V. zur Attraktivität des Ortes und zum Heimatgefühl seiner Bewohner, der Bewohner des Freien Grundes und der Durchreisenden engagiert, ist nach wie vor die Pflege und Betreuung des Verkehrskreisels.
Seit Übernahme der Pflege des Verkehrskreisels im Jahr 2011 wird den Bürgerinnen und Bürger ein der Jahreszeit entsprechenden wechselndes und doch stets gepflegtes Erscheinungsbild präsentiert (Anlage Foto Verkehrskreisel). Überwiegend mehrjährige und somit pflegearme Stauten sorgen für einen kontinuierlichen Farbwechsel, einzelne hochstämmige und großblättrige Pflanzen dienen als Hingucker in der warmen Jahreszeit.
Zum Mai eines jeden Jahres wird der Verkehrskreisel zum Standort eines Maibaums (Anlage Foto „Maibäumchen“ 2020) und damit zum sichtbaren Zeichen eines jahrhundert alten, hier mehr oder weniger gelebten Brauchtums.
Bei besonders vielen Bürgerinnen und Bürger sorgt jedoch die Gestaltung des Verkehrskreisels in der Adventszeit für ein nachhaltiges und zugleich erlebbares sowie vorzeigbares Heimatgefühl. Denn der Heimatverein stellt einen prächtigen Weihnachtsbaum (Anlage Foto Weihnachtsbaum) auf, der mit seinem eigenwilligen leuchtenden Erscheinungsbild von einem ebensolchen Adventskranz umrahmt wird.

Hierzu flankierend bzw. schon seit 2000 wird der weithin sichtbare Weihnachtsstern (Anlage Foto Weihnachtsstern) auf dem Denkmal aufgestellt. (Letzteres wurde 2015/2016 unter Leitung des Heimatvereins aufwändig instand gesetzt).Von beiden Ortseingängen mit seinen geschmückten Ortstafeln (Anlage Foto Ortseingangstafel) ausgehend wird an exponierten Stellen nicht nur ein Aushängeschild des Ortes Zeppenfeld, sondern auch zum positiven Erscheinungsbild der Großgemeinde Neunkirchen beigetragen.
Die geäußerte Resonanz aus der Bevölkerung bestätigt die eigene Identifikation mit dem Engagement des Heimatvereins und dass die vorgenannten Einzelmaßnahmen zum positiven Lebensgefühl der Bevölkerung und zum Vorbild über die Dorf-/Gemeindegrenzen hinaus geworden sind.
Hieraus erwuchs in diesem Jahr erstmals ein „Aprilscherz“ (Anlage Foto Aprilscherz) einiger Zeppenfelder Bürger in Form eines Ansitzes, der durch den Heimatverein dekoriert und anschließend zu einem „Ostergruß“ umfunktioniert wurde (Anlage Foto Ostergruß).
Mit dem vorgenannten Engagement bietet der Heimatverein der Bevölkerung ein wechselndes und zugleich besonderes Herausstellungsmerkmal unseres/ihres Wohnortes, der Gemeinde, unserer Heimat. Aufgrund der positiven Resonanz finden sich seit vielen Jahren immer wieder alte und neue ehrenamtliche Mitarbeiter, die mit ihrem Engagement für die Nachhaltigkeit der nicht auf finanziellen Gewinn ausgerichteten Projekte sorgen.

Da der Heimatverein Zeppenfeld, zur großen Verwunderung des Vorstandes, der einzige Antragsteller war, wurde ihm der Gesamtpreis zugesprochen. Es dürften sicherlich noch zahlreiche Projekte in der Gemeinde Neunkirchen in Arbeit sein, die die Kriterien des Heimatpreises erfüllen würden. Der Vorstand hofft, das seine diesjährige Auszeichnung ein Ansporn für weitere Projektträger ist, im kommenden Jahr einen Antrag zu stellen, sofern die Haushaltslage die erneute Auslobung eines Heimatpreises erlaubt.

Auf die Frage, was stellt der Heimatverein mit dem Preisgeld an, kann schon jetzt geantwortet werden; er gibt es in das Dorf zurück. Der von der Gemeindeverwaltung umfangreich gestaltete Spielplatz “in der kalten Wiese” soll mit zwei “Waldsofas” für die Eltern aufgewertet werden, eine weiteres Waldsofa auf der schönen Aussicht plaziert werden. Des weiteren soll einiges Geld in die Instandsetzung / den Unterhalt der vom Heimatverein betreuten Rastanlagen am Backes und in der Breitenbach gesteckt werden.


Notfallkennzeichnung von Ruhebänken

Der Zeppenfelder Heimatverein erneuerte die Notfallkennzeichnung seiner Ruhebänke.
2003 folgte der Heimatverein der Initiative von Harold Becker, einem  Urgestein des Sauerländer Gebirgsvereins, Ruhebänke mit  Notfallkennzeichnungsnummern zu versehen und brachte an den eigenen  Ruhebänken außerhalb des Ortes in Eigenregie gefertigte Alu-Schildchen  an. Die Größe der Eingravierungen entsprachen den Schriftgrößen der  damals gängigen Handytastaturen, was sich jedoch alsbald als zu klein  erwies. Im Laufe der Jahre sind die Gravuren unleserlich geworden; aus den Handys wurden Smartphones bzw. Kleincomputer, mit denen man auch  telefonieren kann. Seit 2020 übermitteln diese Alleskönner bei Anwahl  der Notrufnummer automatisch den Standort, woraus sich die Frage zur  Notwendigkeit der arbeits-/pflegeaufwendigen Notfallkennzeichnung bzw.  deren Erneuerung ergab. Thomas Tremmel, Amtsleiter für Brand- und  Bevölkerungsschutz, Rettungswesen des Kreis Siegen, gab dazu an, dass die Ortungsmöglichkeiten in Kombination mit den verfügbaren Banknummern  und Wegbeschreibungen eine entscheidende Leistungserweiterung darstellt  und man nicht darauf verzichten wolle.
Vor diesem  Hintergrund und mit dem Gedanken, die Erneuerung der Kennzeichnung mit  weiteren heimatkundlichen Informationen zu verknüpfen, entwickelte der  Vorstand des Heimatvereins die nunmehr angebrachte Beschilderung.
Im oberen Teil befindet sich die bekannte Notfallnummer mit der bei der Leitstelle hinterlegten Banknummer.
Darunter folgt eine Standort und Höhenangabe sowie die jeweilige  Katasterbezeichnung. Nur wenige dürften wissen, dass sie sich gerade in  Benders Schläfe, im Nassauerheck, Auf dem Hundsmorgen oder im  Kaltenseifen befinden.
Wanderer und Geocacher dürften  sich für die Geografischen und UTM-Koordinaten interessieren, wobei eine Ungenauigkeit von einigen Metern verzeiht werden möge.
Eine ungewöhnliche Idee steckt hinter dem aufgedruckten QR-Code, mit dem man auf die jeweilige "Bankseite" der vereinseigenen Homepage geleitet  wird. Hier ist, neben einigen zusätzlichen Informationen, in zahlreichen Fällen die jeweilige Örtlichkeit aus dem Jahr 2004 oder später zusehen  und dürfte im Vergleich zu Heute manches Erstaunen hervor rufen.
Im unteren und letzten Bereich der Beschilderung weisen Richtungspfeile  und Entfernungsangaben auf den nächstgelegenen Ortsrand oder auf  landschaftliche Besonderheiten hin.
Mit der neuen  Beschilderung möchte der Heimatverein nicht nur in Notfällen behilflich sein, sondern insbesondere einen Beitrag zur Heimatkunde leisten. Der finanzielle Aufwand war gering, der zeitliche wird verschwiegen, um gern gesehene Nachahmer nicht zu verschrecken.

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Diese Seite wurde zuletzt
am 22.10.2021  aktualisiert.